Allgemeine Seminarbedingungen

Die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Semi­nar­be­din­gun­gen gel­ten für alle Semi­na­re der ibp Insti­tut für Betrieb und Per­so­nal GmbH & Co. KG (nach­fol­gend ibp.Institut genannt). Mit der Buchung eines Semi­nars wer­den die­se Bedin­gun­gen aner­kannt.

1. Reservierung, Anmeldung, Vertragsschluss

(1) Durch eine unver­bind­li­che Reser­vie­rung, die tele­fo­nisch unter 0234 438 41–0, per E-Mail an service@ibp-seminare.de oder online über https://ibp-seminare.de vor­ge­nom­men wer­den kann, wird noch kein Ver­trags­ver­hält­nis begrün­det.

(2) Die ver­bind­li­che Anmel­dung zu unse­ren Semi­na­ren kann per Fax, per E-Mail oder auf dem Post­weg erfol­gen.

(3) Das ibp.Institut ver­sen­det dar­auf­hin eine Anmel­de­be­stä­ti­gung unter Anga­be von Semi­nar­the­ma und -zei­ten, der Tagungs­stät­te sowie eine Rech­nung zzgl. gesetz­li­cher Mehr­wert­steu­er. Ein ver­bind­li­cher Semi­nar­ver­trag kommt erst mit Annah­me sei­tens des ibp.Instituts zustan­de.

2. Seminargebühren

Die Semi­nar­ge­büh­ren ver­ste­hen sich pro Per­son zzgl. Tagungs­pau­scha­len (wahl­wei­se mit und ohne Über­nach­tung) sowie der gesetz­li­chen Mehr­wert­steu­er und wer­den vor Beginn der Ver­an­stal­tung in Rech­nung gestellt. Der Rech­nungs­be­trag ist inner­halb des Zah­lungs­ziels auf eines der ange­ge­be­nen Kon­ten des ibp.Instituts zu über­wei­sen.

3. Stornierung

Bei Stor­nie­rung der Anmel­dung bis 6 Wochen vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn fal­len kei­ner­lei Kos­ten an. Etwaig geleis­te­te Zah­lun­gen wer­den erstat­tet. Bei einer Stor­nie­rung nach die­ser Frist behal­ten wir uns vor, die Kos­ten voll­stän­dig zu berech­nen. Ersatz­teil­neh­mer kön­nen selbst­ver­ständ­lich jeder­zeit benannt wer­den. Unab­hän­gig davon behal­ten wir uns bei einer Stor­nie­rung sei­tens des Semi­nar­teil­neh­mers vor, die uns vom Hotel berech­ne­ten Tagungs­pau­scha­len in Rech­nung zu stel­len. Stor­nie­run­gen müs­sen stets schrift­lich erfol­gen.

4. Absage und Terminverschiebung der Veranstaltung

(1) Das ibp.Institut behält sich vor, Semi­na­re abzu­sa­gen, falls die Min­dest­an­zahl von 5 Semi­nar­teil­neh­mern nicht erreicht wird. In die­sem Fall wer­den die Semi­nar­teil­neh­mer unver­züg­lich benach­rich­tigt und bereits ent­rich­te­te Kos­ten zurück­er­stat­tet.

(2) Das ibp.Institut behält sich zudem vor, ein­zel­ne Ver­an­stal­tungs­ter­mi­ne zu ver­schie­ben, wenn sie aus drin­gen­den Grün­den nicht am vor­ge­se­he­nen Ter­min statt­fin­den kön­nen. Ein drin­gen­der Grund liegt ins­be­son­de­re dann vor, wenn der vor­ge­se­he­ne Dozent der Ver­an­stal­tung krank­heits­be­dingt absagt und kein adäqua­ter Ersatz­do­zent gefun­den wer­den kann. Die Semi­nar­teil­neh­mer wer­den hier­von frü­hest­mög­lich unter­rich­tet. Ein Scha­den­er­satz­an­spruch besteht im Fal­le einer not­wen­di­gen Ter­min­ver­schie­bung nur hin­sicht­lich der Erstat­tung unnö­tig auf­ge­wen­de­ter Fahrt­kos­ten, wenn ein Semi­nar­teil­neh­mer nicht recht­zei­tig infor­miert wer­den konn­te.

(3) Wei­ter­ge­hen­de Scha­dens­er­satz­an­sprü­che auf­grund von Absa­gen oder Ter­min­ver­schie­bun­gen von Semi­na­ren sind aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen.

5. Teilnahmebescheinigung

Über die Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung erhält der Teil­neh­mer ein vom Refe­ren­ten unter­schrie­be­nes Teil­nah­me­zer­ti­fi­kat.

6. Seminarunterlagen

Die Semi­nar­un­ter­la­gen ent­hal­ten urhe­ber­recht­lich geschütz­te Infor­ma­tio­nen. Alle Rech­te, auch die der Über­set­zung, des Nach­drucks und der Ver­viel­fäl­ti­gung der Unter­la­gen, ganz oder in Tei­len, blei­ben vor­be­hal­ten. Die Ver­ar­bei­tung, Ver­viel­fäl­ti­gung, Ver­brei­tung oder Ver­öf­fent­li­chung der Unter­la­gen in irgend­ei­ner Form, ins­be­son­de­re unter Ver­wen­dung elek­tro­ni­scher Sys­te­me, ist ohne vor­he­ri­ge Zustim­mung durch das ibp.Institut nicht zuläs­sig.

7. Individualschulungen und Coachings

Bei Indi­vi­du­al­schu­lun­gen (Inhouse- und Out­house­schu­lun­gen) sowie Coa­chings gel­ten zusätz­li­chen zu die­sen all­ge­mei­nen Semi­nar­be­din­gun­gen die im Ange­bot ent­hal­te­nen indi­vi­du­el­len Ver­trags­be­din­gun­gen.

8. Verschwiegenheitspflicht

Das ibp.Institut und die Teil­neh­mer ver­pflich­ten sich, über alle per­sön­li­chen Tat­sa­chen und Infor­ma­tio­nen, die Ihnen im Zusam­men­hang mit der Semi­nar­teil­nah­me bekannt gewor­den sind, auch und ins­be­son­de­re bezüg­lich Drit­ter, Still­schwei­gen zu bewah­ren. Für eine even­tu­el­le Miss­ach­tung die­ser Ver­trau­lich­keits­klau­sel durch Semi­nar­teil­neh­mer haf­tet das ibp.Institut jedoch nicht.

9. Datenschutz

Das ibp.Institut ver­wen­det per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten unter stren­ger Beach­tung der ein­schlä­gi­gen daten­schutz­recht­li­chen Bestim­mun­gen, ins­be­son­de­re des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes (BDSG). Eine Wei­ter­ga­be an Drit­te erfolgt nur, soweit dies zur Durch­füh­rung der gebuch­ten Ver­an­stal­tung erfor­der­lich ist (z.B. Wei­ter­ga­be an die jewei­li­gen Hotels und die jewei­li­gen Refe­ren­ten). Der Kun­de kann jeder­zeit Aus­kunft über die von ihm gespei­cher­ten Daten erhal­ten.

10. Haftung

Das ibp.Institut über­nimmt gegen­über den Semi­nar­teil­neh­mern eine Haf­tung im Rah­men der gesetz­li­chen Bestim­mun­gen, soweit der Scha­den auf grob fahr­läs­si­gem oder vor­sätz­li­chem Han­deln beruht. Dar­über hin­aus wird kei­ne Haf­tung für sons­ti­ge Schä­den über­nom­men. Die Teil­neh­mer tra­gen die vol­le Ver­ant­wor­tung für ihre Hand­lun­gen wäh­rend der Semi­na­re und haf­ten unein­ge­schränkt für die durch sie ver­ur­sach­ten Schä­den. Ins­be­son­de­re sind sie wäh­rend der gesam­ten Ver­an­stal­tungs­dau­er unein­ge­schränkt selbst ver­ant­wort­lich dafür, dass sie weder sich noch Drit­te schä­di­gen.

11. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfül­lungs­ort ist der Ver­an­stal­tungs­ort. Gerichts­stand ist Bochum.

12. Salvatorische Klausel

Soll­ten ein­zel­ne Bestim­mun­gen die­ser All­ge­mei­nen Semi­nar­be­din­gun­gen ganz oder teil­wei­se unwirk­sam sein oder wer­den, so wird dadurch die Wirk­sam­keit der übri­gen Ver­trags­be­din­gun­gen nicht berührt. Anstel­le der unwirk­sa­men Bestim­mung gilt eine wirk­sa­me Bestim­mung als ver­ein­bart, die den wirt­schaft­li­chen Zwe­cken der unwirk­sa­men Bestim­mung soweit wie mög­lich Rech­nung trägt. Im Übri­gen gel­ten die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten. Für die Rechts­be­zie­hun­gen aus und im Zusam­men­hang mit die­sem Ver­trag gilt deut­sches Recht.

Ver­si­on 1.3 vom 02.01.2018